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Mythen über Lesebrillen & Alterssichtigkeit: Was wirklich dran ist

Mythos #1: Alterssichtigkeit tritt ganz plötzlich auf

Eines Tages ist es soweit: Die Schrift in Ihrem aktuellen Bestseller will sich nicht scharf stellen und auch die E-Mail des Kollegen lässt sich einfach nicht mehr entziffern. Die Ursache ist meistens Alterssichtigkeit (Presbyopie). Über Nacht plötzlich alterssichtig zu werden ist allerdings nicht möglich – denn bei der Presbyopie verliert die Linse an Elastizität und somit ihre Fähigkeit, zwischen Nah- und Fernsicht zu wechseln.

Der schleichende Prozess bleibt zunächst unbemerkt, die ersten Symptome zeigen sich erst zwischen dem 35. und 40. Lebensjahr. Vorher gleicht das Gehirn die zunehmende Unschärfe selbstständig aus.

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Wann die Alterssichtigkeit einsetzt, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich.   

Mythos #2: Lesebrillen sind angeblich altbacken und unattraktiv

In der Überschrift des Absatzes haben Sie das wohl hartnäckigste und gleichzeitig am meisten veraltete Vorurteil schon gelesen: Lesebrillen sind alles andere als unmodisch! Heute gibt es eine Vielzahl an ansprechenden Fassungen, die sich optisch gar nicht mehr von Einstärkenbrillen unterscheiden. Neue Trends, frische Farben und abwechslungsreiche Formen machen’s möglich.

Grund hierfür ist der Brillenhype in den 00er Jahren, der Brillen salonfähig machte und auch der Reputation der Lesebrille hilft. Brillen sind ein Trend-Accessoire, das gerne und stolz getragen wird. Das gilt natürlich auch für Lesebrillen!

Mythos #3: Bücherwürmer brauchen im Alter automatisch eine Lesebrille

Haben auch Sie als Kind heimlich unter der Bettdecke gelesen? Noch immer hält sich das Vorurteil in vielen Köpfen, dass Lesen bei schlechten Lichtverhältnissen Sehschwächen fördert. Dabei stimmt das gar nicht. Wahr ist, dass eine schlechte Beleuchtung beim Lesen die Augen schneller erschöpft – allerdings nur kurzfristig. Dass Vielleser schneller eine Lese- oder Einstärkenbrille benötigen als Wenigleser ist eine Legende.

 

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Gute Nachrichten für Bibliophile: Lesen – auch bei schlechten Lichtverhältnissen – hat nichts mit der Entwicklung von Sehschwächen oder Alterssichtigkeit zu tun.

Mythos #4: Fertige Lesebrillen sind nicht so gut wie solche vom Optiker

Für normalsichtige Personen mit Presbyopie sind fertige Lesehilfen oder Lesebrillen eine gute Wahl. Aufpassen sollten Sie allerdings bei Modellen aus der Drogerie oder dem Supermarkt: Während sie mit günstigen Preisen locken, ist die Qualität nicht ausreichend. So ist die Fassung häufig nicht ausreichend belastungsfähig. Unser Sortiment bietet Ihnen eine große Bandbreite unterschiedlicher Modelle mit robusten Rahmen.

Menschen mit einer oder mehrerer Sehschwächen wie Hornhautverkrümmung hingegen sollten Gläser vom Optiker verwendet werden. Der Grund: Um die unterschiedlichen Sehschwächen optimal auszugleichen, müssen die Gläser individuell angepasst werden.

 

Mythos #5: Brillenträger gelten als vertrauenswürdiger als Nicht-Brillenträger

Belesen, vertrauenswürdig, professionell und kompetent – so werden Brillenträger von ihrer Umwelt wahrgenommen. Das ergab eine britische Studie. Was am Klischee dran ist? Eine Brille sorgt für ein seriöses Aussehen. Das Ergebnis: Brillenträger wirken zuverlässiger als Nicht-Brillenträger.

 

Sie möchten mehr über Fertig-Lesebrillen erfahren? 

Neugierig geworden? Hier gibt es fünf faszinierende Fakten zu unseren Augen.

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